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VU+ Duo 4K SE im Test

Nachdem wir in der Novemberausgabe bereits eine Preview zur VU+ Duo 4K SE veröffentlicht haben, konnten wir in der Zwischenzeit ein Testgerät der brandneuen Enigma2-Box in unserem Testlabor begrüßen und auf Herz und Nieren prüfen. Der Ultra HD-Linux-Receiver besitzt zwei Steckplätze für Plug&Play-FBC-Tuner, wobei die Empfangswege Satellit, Kabel und DVB-T2 HD möglich sind. Im Inneren werkelt ein Quadcore-ARM-Prozessor mit 20.000 DMIPS, während die weitere Ausstattung unter anderem ein 3,5"-TFT-Farbdisplay, zwei CI-Schnittstellen, einen Kartenleser, einen HDMI 2.0-Eingang, Dualband-WLAN und einen Wechselrahmen für eine interne 2,5"-Festplatte umfasst.

 

Beim Kauf der VU+ Duo 4K SE hat der Anwender die Wahl zwischen mehreren Tuner-Kombinationen (DVB-S2X, DVB-C, DVB-T2), der Standard-Version oder der Bluetooth Edition und einer Ausführung mit oder ohne interne (Wechsel-)Festplatte, bei der die verfügbare Kapazität wiederum von 500 GB bis 4 TB reicht. Die Preise für die verschiedenen Varianten haben wir in unserem Testbericht übersichtlich zusammengefasst.

Bei unserem Testgerät handelt es sich um die Standard-Version ohne Festplatte mit jeweils einem DVB-S2X Twin- und DVB-C-Tuner, wobei es sich in beiden Fällen um FBC-Tuner mit jeweils acht Demodulatoren handelt. Wie viele Aufnahmen dadurch über die verschiedenen Empfangskonstellationen möglich waren, erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Zahlreiche Plugins sind im Auslieferungszustand bereits aufgespielt, darunter DLNA, ein SAT>IP Client, das Mediencenter Kodi und die IPTV-Plattform StreamTVPlayer, über die zahlreiche TV-Sender via Internet empfangen werden können. Weitere Erweiterungen lassen sich nachträglich installieren.

Was für eine Bildqualität die VU+ Duo 4K SE bietet, wie einfach sie zu bedienen ist, worauf bei der Wahl einer Festplatte für Aufnahmen geachtet werden sollte, welche Boot- und Umschaltzeiten bzw. was für einen Stromverbrauch und eine Wärmeentwicklung wir gemessen haben sowie weitere Details erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

 

Vu+ Duo 4K SE – Front

Das 3,5"-TFT-Display nimmt die Mitte der Front ein und informiert weithin sichtbar über den gewählten Sender, die aktuelle Sendung und mittels eines Balkens über deren Fortschritt. Darüber werden etwas kleiner die Uhrzeit sowie weitere Informationen wie das Tonformat und das Seitenverhältnis eingeblendet. Hinter der Frontklappe an der rechten Seite befinden sich zwei CI-Schnittstellen, ein Xcrypt-Kartenleser und eine USB 2.0-Schnittstelle. An der linken Seite sind fünf Sensortasten für die Nahbedienung zu finden

 

Vu+ Duo 4K SE – Fernbedienung

Die IR-Fernbedienung bietet eine gute Reichweite von rund sieben Metern und macht dabei kein genaues Zielen erforderlich, so dass die optionale Wahl eines Bluetooth-Signalgebers aus unserer Sicht nur bei versteckter Aufstellung des Receivers notwendig ist. Die für das TV-Gerät programmierbare Fernbedienung weist außerdem eine gute Verarbeitung aus Kunststoff und einen angenehmen Tastendruckpunkt auf.

 

Vu+ Duo 4K SE – Rückseite

An der Rückseite wurden Anschlüsse für optisches S/PDIF, HDMI 2.0 in, HDMI 2.0 out, Gigabit-Ethernet, zweimal USB 3.0 und RS-232 verbaut. An der rechten Seite ist der herausziehbare Wechselrahmen für 2,5"-SATA-Festplatten bis 15 mm Bauhöhe zu erkennen. Zudem ist ein Netzschalter für die Trennung des Receivers vom Stromnetz vorhanden.

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Vu+ Duo 4K SE – EPG

Der übersichtliche EPG bietet neben der abgebildeten Multi-Ansicht auch eine Einzelansicht. Die Vorschau erstreckt sich über die nächsten sieben Tage und beinhaltet Programminformationen, die auf den Standard-SI-Daten beruhen. Das aktuelle TV-Bild läuft unterdessen im Hintergrund weiter. Per Plugin lassen sich alternativ auch redaktionell bearbeitete elektronische Programmführer wie der „Cool TV Guide“ installieren.

 

Vu+ Duo 4K SE – HbbTV

HbbTV ist auf dem Receiver bereits aufgespielt, so dass bei vorhandener Netzwerkverbindung durch Drücken der roten Farbtaste auf der Fernbedienung die entsprechenden Sender-Angebote geöffnet werden. Allerdings handelt es sich um Version 1.5, so dass die HbbTV-Option bei Servus TV nicht unterstützt wird. Ebenso ist die direkte Aktivierung der Replay-Funktion per Blue Button bei Das Erste und ZDF nicht möglich, so dass eine laufende Sendung nur über die HbbTV-Leiste von vorne gestartet werden kann.

 

 

Quelle: Satvision

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