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Vu+ Zero 4K im Test

Vu+ bedient den Markt von UHD-Receivern hierzulande wie kein zweiter Hersteller und hat mit der Vu+ Zero nun eine kompakte Einsteiger-Box mit DVB-S2X-Multistream-Tuner sowie CI-Schacht, HDR-Unterstützung, CA-Kartenleser und Enigma2-Betriebssystem im Portfolio. Was die für günstige 149,– Euro erhältliche Single-Tuner-Box für Auflösungen bis 2160p in der Praxis leistet, haben wir getestet.

Vu+ hat mit der Zero 4K einen Linux-Receiver auf den Markt gebracht, der sich ebenso für Einsteiger und DVB-S2X begeisterte Anwender als Erstreceiver eignet, aber auch auch als preisgünstige und kompakte Zweit- oder Drittbox in Schlaf- , Kinder- oder Gästezimmer verwenden lässt. Eine Variante für DVB-C/T2 hat Vu+ zum gleichen Preis noch für diesen Januar angekündigt. Dank IR-Sensor ist eine versteckte Aufstellung möglich, per Bluetooth USB-Dongle lässt sich die Box sogar per Bluetooth-Fernbedienung steuern. Was hierfür benötigt wird und wie die Zero 4K sonst noch zu überzeugen weiß, verrät unser ausführlicher Testbericht.

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Kunststoff-Box besticht durch ein geradliniges Design. An der schlichten Front wurde auf ein Display und Nahbedienungstasten verzichtet. Eine vergleichbare Box, allerdings ohne DVB-S2X-Tuner, ist die von uns bereits getestete Dreambox DM520 von Dream Property beziehungsweise deren Nachfolger mit CI-Schacht, die DM525.

Ausstattung

Die Ausstattung kann sich trotz des kompakten Designs und des günstigen Preises sehen lassen. Angetrieben wird die Zero 4K von einem 1,5 GHz schnellen Dual-Core-ARM-Prozessor samt vier Gigabyte Flashspeicher und zwei Gigabyte RAM. Schnittstellen sind für USB 2.0, HDMI 2.0 und optisches S/PDIF gegeben. An der Unterseite ist zudem eine zehnpolige Schnittstelle vorhanden. Was es damit auf sich hat und wofür sich der DVB-S2X-Tuner eignet, geht aus unserem ausführlichen Praxistest hervor.

Bedienung und Geschwindigkeit

Unser Test zeigt, wie sich die verbaute Hardware in der alltäglichen Praxis auswirkt. Dabei beurteilen wir nicht nur die Bildqualität von dargestellten SD-, HD- und UHD-Sendern, sondern gehen ebenso auf HDR-Inhalte und die unterstützten Formate ein. Wir erproben Bediengeschwindigkeit, Menüführung und das Senderlistenmanagement und zeigen, ob die brandneue Zero 4K beim Umschalten das Zeug zum Linux-Zapper hat oder nicht. Auch die Bootzeiten und den Stromverbrauch nehmen wir wie gewohnt unter die Lupe.

Netzwerk und Internet

Das Linux-Betriebssystem entfaltet mit einer Internet- oder Netzwerkverbindung seine volle Wirkung. Ist beides gegeben, kann die Vu+-Neuheit als Netzwerk-Client und Server eingesetzt werden und bietet via Internet zahlreiche zusätzliche Inhalte und Erweiterungen wie HbbTV, IPTV, Youtube, App-Streaming von Live-TV und Aufnahmen und vieles mehr. Wir haben die wichtigsten Online- und Netzwerkfeatures getestet und erläutern, welche Apps sich für die Steuerung per Smartphone und Tablet eignen. Ein Linux-Ratgeber zum Thema IPTV-Plugins findet sich hier.

Aufnahmefunktionen

Wie Aufnahmen möglich sind und welche Besonderheit der Hersteller dem kompakten SAT-Receiver hierfür verpasst hat, ist unserem ausführlichen Testbericht zu entnehmen. Das Feature Timeshift für zeitversetztes Fernsehen und die Aufnahmebearbeitung testen wir ebenfalls.

Pay-TV

Für den Preis von 149,– Euro sind ein CI-Schacht und ein Kartenleser keine Selbstverständlichkeit. Die Vu+-Neuheit hat beides an Bord und das Enigma2-Betriebssystem sowie eine aktive Linux-Community bieten die passenden Möglichkeiten, um verschlüsselte Programminhalte sichtbar zu machen. Welche das sind und wie sich der kleine SAT-Allrounder in unserem Modulcheck schlägt, verrät unser ausführlicher Praxistest. Wie wir CI- und CI+-Module sowie Smartcards testen, kann hier nachgelesen werden.

Vorteil Linux-4K-Receiver

Ultra HD-fähige Linux-Receiver bestechen nicht nur durch mögliche Auflösungen von bis zu 3.840 × 2.160 Bildpunkten und Enigma2-Komfort, sondern überzeugen je nach Modell ebenso durch schnellere Prozessoren, FBC-Tuner für Aufnahme und Streaming-Freiheit, kürzere Umschaltzeiten (Fast Channel Change) und mehr. Wer vor dem Kauf einer 4K-Box steht, kann mittlerweile aus zahlreichen Modellen für jeden Anspruch wählen. Unsere ausführlichen Praxistests bieten dabei einmal mehr eine fundierte Orientierungshilfe.

 

Vu+ Zero 4K – Erweiterungen

Zu den vorinstallierten Erweiterungen zählen ein Internet- sowie DLNA/UPnP-Browser, ein SAT>IP-Client oder die Anwendung StreamTVPlayer, mit der einige (ausländische) TV-Sender via Internetverbindung gestreamt werden können. Über die grüne Taste der Fernbedienung lassen sich weitere Plugins aufrufen.

 

Vu+ Zero 4K – Fernbedienung

Im Lieferumfang der Zero 4K SE ist die neu gestaltete Infrarot-Fernbedienung von Vu+ enthalten, die bereits bei der Uno 4K SE zum Einsatz kommt. Der neue Signalgeber besitzt eckige statt runde Tasten, die ordentlich angeordnet sind und einen guten Druckpunkt aufweisen. Die Fernbedienung liegt zudem gut in der Hand. Neu ist eine separate Timer-Taste und die Anordnung von Tasten um das runde Steuerkreuz. Die Reichweite beträgt, ohne genaues Zielen auf die Set-Top-Box, rund sieben Meter.

 

Vu+ Zero 4K – Vu+ Player

Die App Vu+ Player erlaubt nicht nur die mobile Fernsteuerung zahlreicher Vu+-Receiver per Smartphone oder Tablet. Mit der kostenlos für Android und iOS verfügbaren App können darüber hinaus Live-TV und Aufnahmen innerhalb des Heimnetzwerks auf mobile Endgeräte gestreamt werden und es lassen sich zum Beispiel EPG-Informationen zum Programm aufrufen oder Senderbouquets editieren.

 

Vu+ Zero 4K – Rückseite

Die kompakte Box beherbergt alle Anschlüsse und Schnittstellen auf der Rückseite ohne dabei überladen zu wirken. Rechts sind der fest verbaute DVB-S2X-Tuner sowie die IR-Schnittstelle und der optische S/PDIF-Ausgang zu erkennen. Darüber befinden sich der CI-Schacht und der integrierte Kartenleser. 100-Mbit-LAN, einmal USB 2.0 und HDMI 2.0 sind ebenfalls rückseitig zugänglich. Links sind der Netzschalter und der Anschluss für das externe Netzteil angebracht.

 

 

 

 

Quelle: Satvision

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