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VU+ UHD Receiver Linux Profi mit Turboprozessor

Die brandneue VU+ Duo 4K aus dem Hause Vu+ unterstützt HDR und verfügt über zwei Plug&Play-Tunersteckplätze für wahlweise DVB-S2X-Twin-Full Band Capture- (FBC), DVB-C-FBC- oder Dual-DVB-T2-Tuner. Zudem brilliert der UHD-Linux-Profi mit einem 2,1 GHz Quad-Core-Prozessor. Weitere Hardware-Highlights sind ein Wechsel-Einschub für 2,5"-Festplatten, ein großes 3,5"-Farbdisplay sowie zwei CI-Schnittstellen und ein HDMI-Eingang. Dualband WLAN und Bluetooth sind integriert und auch sonst zeigt sich die Box von ihrer besten Seite. In unserem Praxistest haben wir dem neuesten und ab 349,– Euro erhältlichen UHD-Boliden alles abverlangt und erläutern die Funktionsweise eines FBC-Tuners.

Der brandneue 4K-Receiver von Vu+ ist etwas kleiner als das Vorgängermodell Vu+ Duo ² und glänzt mit der FBC-Technologie für Twin-Tuner mit jeweils acht Demodulatoren für zahlreiche parallele Aufnahmen und Netzwerkstreams. Aufzeichnungen können direkt auf integrierten 2,5"-Festplatten und USB-Datenträgern sowie auf NAS-Laufwerken zentral im Heimnetzwerk gespeichert werden. In unserem ausführlichen Praxistest listen wir die verschiedenen Modellvarianten samt Preisen auf und vergleichen weitere 4K-Boxen von GigaBlue und Dream Property im Schnell-Check. Videos zum Unboxing sowie den Anschlüssen der Box können interessierte Nutzer sich ebenfalls ansehen.

Ausstattung der VU+ Duo 4K

Die Vu+ Duo 4K ist mit einem Quad-Core-Prozessor mit 2,1 GHz Leistung sowie zwei GB RAM- und vier GB Flashspeicher ausgestattet. DiSEqC 1.0, 1.1, 1.2 sowie USALS und Unicable (EN50494 & EN50607) für den Betrieb an Einkabelsystemen werden unterstützt. Dank des Wechselrahmens für 2,5-Festplatten lassen sich diese einfach andocken und es entfällt der interne Einbau von Festplatten. Ein HDMI-Eingang bietet die Möglichkeit, andere Set-Top-Boxen oder Streaming-Boxen und -Sticks wie den neuen Fire TV Stick 4K anzuschließen. Was die Duo 4K darüber hinaus hinsichtlich WLAN, Bluetooth und Nahbedienung bietet, geht aus unserem ausführlichen Testbericht hervor. Neben eine herkömmlichen ist zudem eine vierfache Bild-in-Bild-Funktion (Quad-PiP) an Bord.

Performance, Bild und Ton

In unserem Test prüfen wir neben der Verarbeitung die Bild und Tonqualität des UHD-Profis und messen die Umschalt- und Bootzeiten sowie den Stromverbrauch. Welche HDR-Formate unterstützt werden, geben wir ebenfalls preis. Die Bediengeschwindigkeit sowie weitere Features wie HbbTV für die Sender-Mediatheken nehmen wir ebenfalls unter die Lupe. Daneben gehen wir detailliert auf die Wärmeentwicklung ein. Zudem erklären wir ausführlich, wie ein FBC-Tuner funktioniert und was damit in puncto Aufnahmen und Streams möglich ist.

Pay TV und Internetfunktion VU+ Duo 4K 

Für verschlüsselte Programme von Sky, HD+ und Co. stehen zwei CI-Schnittstellen und Kartenleser für den Softcam-Betrieb zur Verfügung. Welche offiziellen und alternativen CI(+)-Module dabei für restriktionsfreien Pay-TV-Empfang per CI-Modul betrieben werden können, verrät unser obligatorischer Modul-Check. Auf die Netzwerk- und Internetfunktionen wie HbbTV und DLNA, gehen wir im Testbericht ebenfalls ein.

Vu+ Duo 4K EPG

Der übersichtliche EPG bietet verschiedene Ansichten und wartet mit Standard-SI-Daten für die nächsten sieben Tage auf. (Serien-)Aufnahmen lassen sich hier direkt programmieren und auf USB-Datenträgern, SATA-Festplatten oder NAS-Laufwerken speichern. Hierfür wird allerdings, neben konfigurierten Speicherorten, ein alternatives Image wie das Vu+ Team Image (VTi) benötigt, welches per USB-Stick aufgespielt werden kann und weitere Funktionen bietet

 

Vu+ Duo 4K – Vu+ Player(HD)

Tablet-PC und Smartphone; Version 1.2.1: Android mind. 4.0.3; Version 1.4: iOS mind. 4.0: Mit der App Vu+ Player(HD) lassen sich die Duo 4K und weitere Vu+-Receiver per Smartphone oder Tablet fernbedienen und es können zum Beispiel Live-TV und Aufnahmen auf das mobile Endgerät gestreamt werden. Die App ist für Android (Vu+ PlayerHD) und iOS (Vu+ Player) kostenlos in den jeweiligen App-Stores erhältlich.

 

Vu+ Duo 4K – Rückseite

Die Rückseite präsentiert sich aufgeräumt und bietet genügend Platz für die Anschlüsse und den Netzschalter. Für Bild und Ton stehen je ein HDMI-Aus- und Eingang sowie ein S/PDIF-Port (optisch) zur Verfügung. Für den Datentransfer sind Gigabit-LAN, zweimal USB 3.0 und eine RS-232-Schnittstelle vorhanden. Rechts oben befindet sich der Einschub für den Kunststoff-Wechselrahmen für 2,5“-Festplatten, links die zwei Plug&Play-Tunersteckplätze.

 

Vu+ Duo 4K – Fernbedienung

Wie schon bei der Uno 4K SE und der Ultimo 4K liegt auch der Duo 4K die „neue“ Infrarot-Fernbedienung aus Kunststoff bei. Diese liegt gut in der Hand und vermittelt einen wertigen Eindruck. Der Tastendruckpunkt ist gut und die nicht beleuchteten Tasten sind übersichtlich angeordnet. Auch die Beschriftung der Tasten ist ausreichend kontrastreich. Neu ist eine separate Timer-Taste. Die Tasten für PVR, Menü, Exit und EPG sind praktischerweise um das Steuerkreuz herum angeordnet. Ohne genaues Zielen auf die Set-Top-Box ist eine Reichweite von rund sieben Metern gegeben.

 

Vu+ Duo 4K – Front

Die kantige Front wird vom großzügigen und dimmbaren 3,5-Zoll-Farbdisplay mit einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln dominiert. Dieses ist auch aus Sofa-Entfernung gut ablesbar und zeigt Menü-, Programm- und weitere Informationen an. Per Funktion Mini-TV gibt es auch das Fernsehbild wieder. Links sind fünf Sensortasten für die Nahbedienung vorhanden (Standby, Volumen und Channel).

 

Vu+ Duo 4K – HbbTV

Die Linux-Box hat bereits ab Werk HbbTV an Bord. Damit lassen sich (meist) über die rote Taste der Fernbedienung die recht übersichtlich aufbereiteten Mediatheken-Inhalte der entsprechenden TV- und Radiosender abrufen. Nach einigen Sekunden öffnen sich die Zusatzangebote und können in der Regel zügig abgespielt werden. Die Navigation ist flüssig und es wird eine Internetverbindung von mindestens zwei Mbit/s benötigt.

 

Quelle: Satvision

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