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Vu+ Turbo SE im Test

Wer seinen Linux-Receiver einfach über die USB-Schnittstelle auf Kabel-TV-Empfang und das terrestrische Antennenfernsehen DVB-T2 HD aufrüsten oder einen Single-Kabel-Tuner zum Twin-Tuner erweitern möchte, für den hat Vu+ den brandneuen Turbo SE im Portfolio. Mit dem kompakten USB-Tuner für DVB-C/T/T2 lässt sich das Tuner-Upgrade einfach durchführen und als Stand-alone-Lösung für Kabel-TV und terrestrisches Antennenfernsehen (DVB-T2 HD / H.265) an Windows-PCs ist der Stick ebenfalls verwendbar. Wir haben den für rund 60,– Euro erhältlichen Mini-TV-Tuner für die USB-Schnittstelle getestet und zeigen, was er leistet und wie er installiert wird.

Der Vu+ Turbo SE ermöglicht den Kabel- DVB-T2-Empfang über die USB-Schnittstelle von Linux-Receivern und Windows-PCs, etwa über das Microsoft Media Center, und eignet sich damit beispielsweise ideal, um einen weiteren Kabel-Tuner einfach nachzurüsten oder den Linux-Sat-Receiver bei einem Umzug in einen Kabel- oder DVB-T2-Haushalt weiter verwenden zu können, ohne ein neues Gerät anschaffen zu müssen. Das hierzulande für DVB-T2 erforderliche Kompressionsverfahren HEVC (H.265) wird unterstützt.

Installation und Kompatibilität

Der USB-Tuner lässt sich sowohl an Vu+ Receivern wie der Vu+ Zero 4K oder der Vu+ Uno 4K nutzen, kann allerdings auch in Verbindung mit Enigma2-Boxen anderer Hersteller, etwa der GigaBlue UHD X3 4K, eingesetzt werden. Inwieweit uns dies mit dem USB-Tuner-Stick im Test gelang und welche Voraussetzungen die Linux-Receiver für den Betrieb mitzubringen haben, kann in unserer ausführlichen Review nachgelesen werden. In unserem Testbericht erläutern wir darüber hinaus, welche Images hierfür benötigt werden und worauf bei der Installation zu achten ist. Für die Enigma2-Boxen wird beispielsweise aktuelle Software (Image), passende DVB-Kerneltreiber sowie mindestens 128 MB NAND Flash und 384 MB RAM vorausgesetzt. Welcher Treiber beispielsweise für das alternative Image OpenATV benötigt wird und welche PC-Systemvoraussetzungen für den Betrieb in Verbindung mit Windows XP (SP3), 7, 8 und 10 zu erfüllen sind, verraten wir ebenso.

Funktionen

Der Turbo SE erlaubt das Aufnehmen von Sendungen, das Streamen von Live-TV über das Webinterface und ermöglicht den von Linux gewohnten Einsatz eine komfortablen EPG sowie den hierzulande nach wie vor beliebten Videotext. In unserem ausführlichen Praxistest überprüfen wir die Bild- und Tonqualität der DVB-C- und DVB-T2-Programme, checken die Aufnahme- und Timeshift-Funktion und verraten, wie viele Sender parallel während einer Aufnahme geschaut werden können.

Auf den Empfang und die Aufzeichnung verschlüsselter Programminhalte von Pay-TV-Anbietern wie Sky, HD+ und Co. gehen wir ebenso ein und erläutern, inwiefern dies mit dem USB-Tuner möglich ist. Ebenso messen wir die Umschaltzeiten beider Empfangswege Kabelfernsehen und DVB-T2 HD und erläutern wie der Stick installiert wird. Wie stark sich der Stick im Betrieb erwärmt, zeigen wir mit einem Wärmebild unserer professionellen Wärmebildkamera.

 

 

 

Quelle: Satvision

Tags: Vu+ Turbo SE

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