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Vu+ Solo 4K im Test Linux-Box mit Ultra HD und Turbo-Prozessor

Die Vu+ Solo 4K ist einer der ersten 4K-Empfänger mit offenem Linux-Betriebssystem. Zur Ausstattung zählen bis zu zwei Twin-Tuner, HEVC-Unterstützung, ein Schubfach für eine Wechselfestplatte, ein großes TFT-Farbdisplay sowie ein turboschneller Prozessor für kurze Umschaltzeiten. Was aber unsere Aufmerksamkeit am meisten weckte war der zweifache FBC-Tuner, der über Satellit praktisch grenzenloses Aufnehmen ermöglicht. Ein 1× Plug&Play Tuner ist nachrüstbar. Wir haben den 4K-High-Speed-Receiver, der mit Dual-DVB-S2-FBC-Tuner ab 499,– Euro kostet, ausführlich getestet.

Verschiedene Varianten

Die von uns getestete Vu+ Solo 4K wird in 20 verschiedenen Ausführungen angeboten. Die Variante mit 2-TB-Festplatte und ohne Plug&Play-Tuner kostet 629,– Euro. Die zwei Versionen mit kleineren Festplatten à 500 und 1.000 Gigabytes je 549,– und 569,– Euro. Ohne eingebaute Festplatte schlägt die Vu+ 4K Solo mit 499,– Euro zu Buche. Alle Versionen besitzen zwei fest verbaute DVB-S2-FBC-Tuner. Steckbare Twin-Tuner werden für 89,– Euro (DVB-C/T2 oder DVB-S2) angeboten. Alle Varianten und die Preise finden sich in unserem ausführlichen Testbericht.

Schlichte Oberfläche, flotte Bedienung

Die Benutzeroberfläche der Vu+ Solo 4K ist von Werk aus eher schlicht und etwas farblos gehalten. Wie wir es von Linux-Receivern kennen, lässt diese sich aber mit alternativen Skins optisch ordentlich aufpeppen und anpassen. Auf unserem Testmodell war ein alternativer Skin installiert – die Community hat bereits zahlreiche Skins folgen lassen. Die Bedienung ist dank der großzügigen Hardware-Ausstattung sehr flott und wir haben keinerlei Verzögerungen oder unnötig lange Wartezeiten beobachten können. Wir haben auch getestet, inwiefern sich der Funktionsumfang mit Plugins erweitern lässt.

Phänomenale Umschaltzeiten

Was nach der Erstinstallation neben der schnellen Menügeschwindigkeit sofort auffällt: Die Umschaltzeiten des Vu+ Solo 4K sind sensationell kurz. Der Programmwechsel zwischen HD-Sendern dauert nur rund 1,5 Sekunden. Bei SD-Sendern kratzen wir fast an der 1-Sekunden-Marke. Doch es wird noch besser: Befinden sich beide Sender auf einem Transponder, sind die Umschaltzeiten nicht mehr messbar und absolut ohne Verzögerung. Wie das möglich ist, beschreiben wir detailliert im Testbericht zu dem Vu+ Solo 4K.

Nie dagewesene Freiheit

Neben der 4K-Auflösung sind die zwei FBC-SAT-Tuner die große Besonderheit der Solo 4K. Jedem der zwei Tuner steht mit zwei angeschlossenen Antennenkabeln eine komplette der vier Empfangsebenen (Horizontal/Low-Band, Horizontal/High-Band, Vertikal/Low-Band oder Vertikal/High-Band) zur Verfügung. Auf diesen zwei Empfangsebenen können insgesamt acht Transponder aufgezeichnet werden. Wie genau das in der Praxis aussieht, erklären wir in unserem Ratgeber, welcher sich im Anschluss an den umfangreichen Testbericht befindet.

 

 

 

 

 

Quelle : Satvision

Tags: Solo 4K , Vu+
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