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Vantage VT-50 HD+ im Test

Der Vantage VT-50 HD+ ist ein kompakter HD+ Receiver mt HD-SAT-Tuner und bietet einen Kartenleser sowie eine optional erhältliche USB PVR Funktion. Mit im Preis von € 99,- enthalten ist die HD+ SmartCard mit zwölf Monaten Laufzeit im Wert von 60 Euro. Unser Praxistest zeigt, ob die Box überzeugen kann.

Ausstattung

Der günstige Vantage VT-50 HD+ fokussiert sich auf die bildstarke Wiedergabe der 20 Privatsender der HD+ Plattform. Zur weiteren Ausstattung gehören Anschlüsse für HDMI, Scart, LAN und USB für die Aufnahmefunktion, die beim Hersteller bestellt kann. Wieviel die PVR-Funktion kostet und wie sich der Receiver als Recorder in der Praxis schlägt, klärt unser Testbericht.

Tägliche Anwendung

Der HD-SAT-Receiver Vantage VT-50 HD+ überzeugte uns durch seine bildstarke Wiedergabe der TV-Programme, inklusive der 20 Privatsender der HD+ Satellitenplattform. Wie sich der Receiver dabei in puncto Menüführung, EPG-Performance und User-Interface präsentiert, haben wir einer umfangreichen Prüfung unterzogen. Boot- und Umschaltzeiten sowie der Stromverbrauch wurden ebenfalls gemessen. Wie unser Testbericht zeigt, kann der HD+ Zapper dabei erfreulicherweise in den meisten Kategorien punkten und zeigt sich für die tägliche Anwendung gut gerüstet.

Aufnahmefunktionen

Ein echtes Plus des Vantage VT-50 HD+ ist die optionale Aufnahmefunktion, auch wenn die Aufnahme der hochauflösenden Privatsender der HD+ Satellitenplattform seit jeher ein umstrittenes Thema ist, da sie mit Restriktionen verbunden ist. Auch der Vantage VT-50 HD+ ist davon nicht freizusprechen. Im Test konnten wir eine Vorspulsperre für die HD+ Programme feststellen. Dennoch bietet die PVR-Funktion einen echten und komfortablen Mehrwert, da sie spielend leicht zu handhaben ist. Wie die Funktion erworben wird und was bei den Aufnahmen zu beachten ist, verrrät unser Testbericht.

Netzwerk- und Internetfunktionen

Im Test prüfen wir den Receiver zudem auf seine Netzwerk-Fähigkeiten und loten aus, wozu sich sich der HD-Zapper neben dem Empfang der HD+ Programme sonst noch eignet. Per LAN-Verbindung lassen sich beispielsweise zehn Internetradioprogramme wie Antenne Bayern oder 80er Kult Hits empfangen. Was darüber hinaus an Netzwerkfunktionen zur Verfügung steht und was überrraschenderweise nicht, geht aus unserem ausführlichen Testbericht hervor.

 

Front

Die glänzende Front enthält Nahbedienungstasten für den Standby-Betrieb, die Kanalwahl und Lautstärke-Einstellungen sowie eine OK-Taste. Das gut ablesbare, vierstellige numerische LC-Dispay zeigt die Kanalnummer an.

 

Rückseite

Auf der Rückseite sind die einzelnen Anschlüsse für den Antenneneingang, S/PDIF (koaxial), HDMI, USB 2,0, LAN und das Netzteil übersichtlich angeordnet. Auffällig ist der Scart-Anschluss, an den auch ein nicht HD-fähiges TV-Gerät oder ein älterer VHS-Videorekorder angeschlossen werden kann.

 

Fernbedienung

Die Kunststoff-Fernbedienung liegt gut in der Hand und verzichtet auf beleuchtete sowie Options-Tasten für bestimmte Kanäle, hat ansonsten aber alle wichtigen Tasten mit an Bord.

 

Timer und EPG

In den Systemeinstelleungen können unter dem Menüpunkt Timer Aufnahmen programmiert, gelöscht und aufgerufen werden. Der Standard-EPG liefert in ansprechender Form das Programm der nächsten sieben Tage und eignet sich auch für die Programmierung von Aufnahmen.

 

Detail

An der rechten Seite der Box befindet sich der Kartenleser. Die mitgelieferte HD+-Karte ist ab Werk bereits eingeschoben und verschwindet vollends im Gerät.

 

 

 

Quelle: Satvision

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