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UHD-Linux-Receiver mit Twin-DVB-S2X-Tuner „GigaBlue UHD X3 4K“ im Test

Der UHD X3 4K von GigaBlue ist der derzeit günstigste Twin-Sat-Receiver mit FBC-Tuner für maximale Aufnahme- und Streaming-Freiheit. Das Modell verfügt über eine CI- Schnittstelle und einen integrierten Kartenleser für den Empfang verschlüsselter Programminhalte und punktet darüber hinaus durch die Linux-typische Erweiterbarkeit durch Plugins. Wir haben den für 169,– erhältlichen Linux-Empfangsmeister für 4K-Inhalte ausgiebig getestet.

Der Twin-Sat-Receiver GigaBlue UHD X3 4K ist ausschließlich in schwarz und als Sat-Variante mit fest verbautem Twin-FBC-Tuner erhältlich. Die Linux-Box kann flexibel als Erst- oder Zweitgerät eingesetzt werden und bietet sich beispielsweise für den Einsatz in Wohn-, Schlaf-, Kinder- oder Gästezimmer an. Zubehör wird in Form eines Dualband-USB-WLAN-Adapters mit Antenne (600 Mbit: 19,– Euro, 1.200 Mbit: 34,90 Euro) angeboten. Damit kann der Receiver auch kabellos via WLAN ins Internet beziehungsweise ins Netzwerk gebracht werden.

Ausstattung Receiver GigaBlue X3 4K

Im Inneren der Box werkelt ein ARM-Prozessor mit 7.000 DMIPS Leistung und zwei Kernen. Zur Verfügung stehen ein GB RAM sowie vier GB Flashspeicher. Wie sich diese Ausstattung, die zudem HDR10- und HLG-Unterstützung bietet, während unserer Testreihen auf den Betrieb des TeamBlue 6.3-Betriebssystems samt der Nutzung von Plugins auswirkte und welche Umschalt- und Bootzeiten von der Linux-Box zu erwarten sind, ist unserem ausführlichen Testbericht zu entnehmen. Anschlüsse sind für HDMI, optisches S/PDIF und zweimal USB vorhanden.

Tägliche Anwendung Receiver

In unserem Praxistest überprüfen wir die Performance des recht kompakten Enigma2-Receivers und durchlaufen die Ersteinrichtung. Darüber hinaus checken wir das Senderlistenmanagement und testen den Twin-Sat-Receiver auf seine Alltagstauglichkeit, indem wir neben der Menü-Navigation oft genutzte Funktionen wie HbbTV, den EPG oder die Aufnahme-Funktion (PVR) unter die Lupe nehmen. Die Frage, ob eine Bild-in-Bild-Funktion (PiP) an Bord ist, beantworten wir in unserem ausführlichen Testbericht ebenso.

 

Perfomance,Bild und Ton

Neben der Performance nehmen wir ebenso standardmäßig die Bild- und Tonqualität unter Lupe und überprüfen wie gut die Linux-Box SD-, HD- und UHD-Inhalte darstellt. Die Qualität abgespielter HDR-Videos und -Inhalte in 4K-Qualität schauen wir uns ebenfalls an. Mit unsererer professionellen Wärmebildkamera messen wir zudem, wie stark sich der DVB-S2-Receiver im Dauerbetrieb erwärmt.

Aufnahmen und Pay TV-Empfang

Aufnahmen gelingen auf angeschlossene USB-Speichermedien oder auf Netzwerkfestplatten (NAS) und können per Plugin bearbeitet werden. Timeshift für zeitversetztes Fernsehen ist ebenso an Bord. Für Pay-TV, also verschlüsselte Programminhalte, stehen die CI-Schnittstelle und der integrierte Conax-Kartenleser bereit. Welche offiziellen und alternativen CI(+)-Module von Sky, HD+ und Co. sich mit der Box nutzen lassen und welche Plugins hierfür gegebenenfalls erforderlich sind, verraten wir wie gewohnt in unserem integrierten Modulcheck.

Netzwerk und Multimedia

Im Heimnetzwerk kann die UHD-Box via DLNA/UPnP oder FTP als Netzwerk-Client und Server verwendet werden, um Aufnhamen und eigene Multimedia-Inhalte bereitzustellen und andere Dateien per Mediaplayer abzuspielen. Welche Containerformate die GigaBlue UHD X3 4K abspielt und unterstützt, zeigt unser extensiver Test. Weitere 4K-Linux-Boxen von GigaBlue haben wir beispielsweise mit der UHD UE Cable und der UHD UE 4K getestet.

 

GigaBlue UHD X3 4K – Front

An der spiegelnden Kunststoff-Front in Klavierlack-Optik leuchtet in der Mitte eine LED-Status-Leiste rot und blau. Ansonsten ist links als einziges frontseitiges Nahbedienungselement eine Standby-Taste und rechts der IR-Sensor verbaut. Ein Display ist nicht vorhanden.

 

GigaBlue UHD X3 4K – Rückseite

An der Rückseite sind neben dem fest verbauten Twin-DVB-S2X-Tuner Schnittstellen für S/PDIF (optisch), HDMI 2.0, zweimal USB 2.0 und 100-Mbit-LAN verbaut. Ein Netzschalter für die bequeme Trennung der Box vom Stromnetz ist vorhanden und der Anschluss für das externe 12 V-Netzteil ist ebenso vorhanden.

 

GigaBlue UHD X3 4K – Detail

An der von vorne gesehen linken Geräteseite befinden sich die CI-Schnittstelle und der eingebaute Conax-Kartenleser. Obwohl eine Auswurftaste fehlt, ließen sich Module im Praxistest einfach herausnehmen. Ein eingestecktes Modul ragt ebenso wie eine Abokarte jeweils nur rund 0,5 Zentimeter über den Gehäuserand hinaus.

 

GigaBlue UHD X3 4K – Fernbedienung

Die recht groß bemessene IR-Fernbedienung aus Kunststoff liegt gut in der Hand und ist für (TV-)Geräte programmierbar. Der Signalgeber bietet ausreichend kontrastreich beschriftete Tasten mit gutem Druckpunkt, die nicht beleuchtet werden können. Die Reichweite der Fernbedienung beträgt circa sieben Meter, ohne dass dabei direkt auf den Receiver zu zielen ist.

 

GigaBlue UHD X3 4K – EPG

Der übersichtliche EPG bietet verschiedene Ansichten und für die meisten Sender eine siebentägige Vorschau, bei einigen öffentlich-rechtlichen auf bis zu drei Wochen. Mit dem Standard-Skin wird kein Vorschaufenster für das laufende Programm geboten, beim Skin „Pli-FullHD“ hingegen schon (in den Menüs und im EPG).

 

GigaBlue UHD X3 4K – HbbTV

Wird nach zweimaligem Drücken der grünen Farbtaste unter„extensions“ das Plugin „hbbtv-gb“ installiert, lässt sich HbbTV nachrüsten. Daraufhin lassen sich mit der roten Farbtaste („Red Button“) die HbbTV- und Mediatheken-Angebote der TV-Sender aufrufen. Die Optik ist modern gehalten und die Inhalte lassen sich zügig durchstöbern.

 

GigaBlue UHD X3 4K – GigaBlue Player

Tablet-PC und Smartphone; Version 1.11 min. Android-Version 6.0, Version 1.5 min. iOS-Version 8.0. Mit der kostenlosen App „GigaBlue Player“ lassen sich GigaBlue-Receiver wie die UHD X3 4K nicht nur per Smartphone und Tablet fernbedienen, sondern ebenso können unter anderem Live-TV und Aufnahmen auf mobile Endgeräte gestreamt, der EPG der verschiedenen Senderbouquets abgerufen und Aufnahme-Timer gesetzt werden.

 

 

Quelle: Satvision

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