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M9 Ultra im Test

Die brandneue IPTV-Streaming-Box M9 Ultra von Medialink eignet sich für all jene Nutzer, die einen simplen und kostengünstigen Weg suchen, VoD-Dienste und vor allem IPTV auf den eigenen Fernseher zu bringen, wenn dieser entweder selbst nicht dazu in der Lage ist oder zu wenig Komfort bei deren Nutzung bietet. Hierfür bietet die handgroße Streaming-Box ein auf Android 9.0 basierendes Betriebssystem mit einem Quad-Core-Prozessor von Amlogic, 2 GB RAM Arbeitsspeicher sowie 16 GB SpeicherplatzZudem besitzt sie eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle mit bis zu 1.000 Mbit/s und unterstützt Bluetooth 5.0 sowie das neueste 8K Ultra HD-Format mit 30 fps inkl. HDR 10 bzw. HLG. Wie sich die M9 Ultra von Medialink, die zu einem Preis von 89,- Euro erhältlich ist, im Alltagsgebrauch schlägt, wie die Bedienung ausfällt, welche VoD- bzw. IPTV-Dienste kompatibel sind und ob sich auch externe Apps aus dem Google Play Store installieren lassen, erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Die M9 Ultra von Medialink läuft auf dem Betriebssystem Android 9 (Pie) und wird zusammen mit einer Fernbedienung und allen benötigten Kabeln ausgeliefert. Wer sich bereits jetzt für die Zukunft rüsten möchte, ist mit der kleinen IPTV-Box gut beraten, da sie Inhalte mit einer Auflösung von bis zu 8K unterstützt. Für eine stabile Internetverbindung sorgen das integrierte Dual Wi-Fi (802.11 b/g/n) und Gigabit-LAN mit bis zu 1.000 Mbit/s. Mit u. a. zwei USB-Anschlüssen, einem Mikro-SD-Kartenleser sowie einem CEC-fähigen HDMI 2.1-Port bleiben auch in Sachen Anschlussvielfalt kaum Wünsche offen. Das Kerngebiet der M9 Ultra ist dabei aber eindeutig IPTV, wofür als Quelle beispielsweise Xtream zur Verfügung steht. Aber auch M3U-Playlists, mit denen sich zahlreiche TV-Sender auf den heimischen Fernseher bringen lassen, können schnell und einfach in das Gerät integriert werden. In unserem Praxistest klären wir wie die Installation funktioniert, was es mit der Reconnect-Funktion auf sich hat und vieles mehr.

 

Medialink M9 Ultra – IPTV-Box

Das quadratische Gehäuse kommt in einer edlen mattschwarzen Optik daher und ist dabei kaum größer als eine Geldbörse. An der schmalen Front befindet sich ein kleines LED-Display mit vier numerischen Stellen, welches allerdings eingeschaltet nur die Uhrzeit anzeigt. Der Großteil der Anschlüsse ist an der Rückseite verbaut und besteht im Wesentlichen aus einem USB-, LAN- und HDMI-Port. Der zweite USB (3.0)-Anschluss sowie der Micro SD-Kartenleser liegen jeweils an einer der Seiten, zwischen den ebenfalls dort befindlichen Lüftungsschlitzen. Die MAC, Serial und EAN-Nummer sowie ein QR-Code, über den der Nutzer zu verschiedenen YouTube-Videos zum M9 Ultra gelangt, befinden sich auf der Unterseite.

 

Medialink M9 Ultra – Fernbedienung

Die recht große Infrarot-Fernbedienung liegt gut in der Hand und ist kontrastreich beschriftet, aber nicht beleuchtet. Die weichen, gummierten Tasten liegen allesamt flach im Gehäuse und besitzen einen sehr festen Druckpunkt. Da somit keine der Tasten hervorgehoben ist und manche auch recht klein ausfallen, ist die haptische Bedienung nicht unbedingt komfortabel geraten. Dafür finden sich auf der Fernbedienung alle Elemente, die notwendig sind, um die Box schnell und einfach zu bedienen, inkl. Direkttasten für IPTV, Netflix und Amazon Prime. Als leicht störend präsentieren sich die zwei roten LED-Lichter, die ganz oben auf der Vorderseite des Bedienfeldes bei jedem Tastendruck, für die Dauer der Betätigung, aufleuchten. Die Reichweite und Genauigkeit unserer Fernbedienung war im Test nicht sehr hoch, allerdings ist Medialink dieses Problem bereits bekannt, weswegen die neuen Fernbedienungen, die in allen aktuellen Sets enthalten sind, über deutlich stärkere Infrarot Signal-Empfänger verfügen sollen.

 

Medialink M9 Ultra – Startbildschirm

Das Hauptmenü kommt äußerst aufgeräumt und übersichtlich daher und ist jederzeit über den Home-Button der Fernbedienung zu erreichen. Zu sehen sind dort eine anpassbare Liste bereits installierter Apps sowie die Settings. Die jeweilige Applikation oder Einstellung tritt bei der Auswahl leicht hervor, wobei bei den Settings auch noch die Schrift gelb wird.

 

Medialink M9 Ultra – EPG im Live-TV

Über die „IPTV-Taste“ wechselt der Nutzer direkt zum installierten IPTV-Portal. Das EPG-Menü erscheint nach Betätigen der entsprechenden Taste und zeigt oben links ein Vorschaufenster der aktuell laufenden Sendung, oben rechts die Uhrzeit sowie unten die Programmliste von gleichzeitig sieben Sendern. Die Programmvorschau reicht dabei bis zu sieben Tage voraus. Hierbei kommen die Standard SI-Daten des jeweiligen Anbieters zum Einsatz, die live importiert und aktualisiert werden. Die Farbtasten ermöglichen zudem das schnelle Navigieren in Ein-Tages-Schritten. Einzelheiten zur gewünschten Sendung erhält der Nutzer über die Infotaste.

 

 

Quelle: Satvision

Tags: medialink, m9
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