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25.03.22

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Kathrein DAB+ 200 ultimate im Test

Beim Kauf eines Radios gilt es, sich als Nutzer meist zu entscheiden, auf welche Wiedergabeoptionen der größte Wert gelegt wird. So bieten zwar viele Digitalradios WLAN, Bluetooth oder eine App-Kompatibilität, aber nur wenige liefern ein derart vollwertiges Gesamtpaket ab wie das DAB+ 200 ultimate von Kathrein. Egal ob Musik von einer klassischen Audio-CD, einem USB-Datenträger, via Bluetooth oder über einen Musik-Streamingdienst abgespielt werden soll - für jede dieser Optionen ist das Kathrein-Musiksystem bestens gerüstet. Dazu unterstützt es den Übertragungsstandard NFC für eine noch simplere Smartphone-Kopplung und bietet neben UKW-Radio auch das digitale DAB+ sowie bis zu 25.000 Internetradiosender. Über das 3,2"-TFT-Farbdisplay wird die Nahbedienung zum Kinderspiel, welche über die verschiedenen Nahbedienungstasten, über die robuste Fernbedienung oder per UNDOK-App realisierbar ist. Eine weitere außergewöhnliche Besonderheit ist die Aufnahmefunktion, mit der sich Musikinhalte vom Radio oder einer CD direkt auf einen USB-Stick übertragen lassen. All diese Elemente führen zu einem beeindruckenden Gesamtpaket bei einer UVP von stattlichen 949,- Euro.

Das edle schwarze Vollmetall-Gehäuse des Kathrein-Musiksystems besitzt eine hohe Wertigkeit und besticht durch sein schlichtes, aber modernes Design. Die abgerundeten Außenseiten sind fast vollständig mit einem dichten Metallgitter ummantelt, hinter dem sich vorne die beiden 7,62 Zentimeter großen Mittel-/Hochtöner verbergen. Dazu kommen hinten zwei 10,16 Zentimeter große Bass-Lautsprecher sowie links und rechts insgesamt zwei passive Bassstrahler. Die zwölf Nahbedienungstasten befinden sich an der Oberseite und werden durch einen riesigen Drehregler aus robustem Aluminium ergänzt. Das 3,2"-große TFT-Farbdisplay ist Teil einer leicht vorgelagerten Fläche an der Vorderseite, das an der rechten Seite den SD-Card-Steckplatz enthält und unten mit dem restlichen Gehäuse verbunden ist; in diesem Verbindungselement findet sich ebenfalls das CD Slot-In-Laufwerk. Mit einem Gewicht von satten neun Kilogramm ist das All-in-One-Musiksystem von Kathrein beispielsweise fast doppelt so schwer wie das hochwertige und ebenfalls alles andere als leichtgewichtige Loewe klang s3, welches wir Ende des letzten Jahres getestet haben. Zu den vielfältigen Anschlüssen gehören u. a. ein USB-Port, eine LAN-Schnittstelle sowie ein optischer S/PDIF-Anschluss. Verbindungskabel für die unterschiedlichen Anschlussoptionen zählen aber leider nicht zum Lieferumfang.

Was genau mit der Aufnahmefunktion alles möglich ist, wie sich das Kathrein DAB+ 200 ultimate im Klangtest schlägt und wie hoch der Stromverbrauch ausfällt, klären wir in unserem ausführlichen Praxisbericht.


Kathrein DAB+ 200 ultimate – Anschlüsse

Abgesehen vom SD-Kartenschacht, der an der rechten Seite des Displayfeldes untergebracht wurde, sind alle Anschlüsse auf der Rückseite in einer flachen Einbuchtung zu finden. Diese bestehen u. a. aus einer USB-Schnittstelle, einem LAN-Port, einem optischen S/PDIF-Anschluss, einem Aux-in- sowie einem Kopfhörer-Eingang. Auch die fest verschraubte, aber wechselbare DAB+/UKW-Teleskopantenne und das Schraubgewinde für die im Lieferumfang enthaltene WLAN-Antenne mit Magnetfuß liegen hinten.

Front und Gehäuse

Das akustisch abgeschirmte Vollmetall-Gehäuse ist bis auf einige dezente silberfarbene Elemente ganz in Schwarz gestaltet und äußerst hochwertig verarbeitet. Die auffälligsten Details der mit Abmessungen von 42 × 20 × 28 Zentimetern (B × H × ​T) recht imposanten Musikbox bilden das vorgelagerte, 3,2 Zoll große Farb-Displayfeld mit CD-Slot-In-Laufwerk und NFC-Erfassungsbereich sowie die zwölf symmetrisch angeordneten Nahbedienungstasten auf der Oberseite, hinter denen ein ungewöhnlich großer Lautstärkeregler hervorragt, der im eingeschalteten Zustand von einem unscheinbaren blauen Lichtring umfasst ist. An den Außenseiten ist das DAB+ 200 ultimate nahezu vollständig von einem dichten Metallgitter ummantelt, hinter dem sich jeweils zwei Hoch-/Tiefton und Bass-Lautsprecher sowie die beiden passiven Bassstrahler verbergen.

Display

Das 3,2 Zoll große TFT-Farbdisplay besitzt keinen Helligkeitssensor, lässt sich aber über die entsprechende Taste der Fernbedienung oder über das Hauptmenü in vier Stufen dimmen bzw. im Standby-Modus sogar komplett ausschalten. Im normalen DAB+ Radiobetrieb zeigt es die üblichen Bild- und Textinformationen an, wie z. B. den Sendernamen, den Interpreten, den Songtitel, den Verbindungsstatus sowie die Uhrzeit. Erfolgt die Musikwiedergabe über einen Streamingdienst wie Spotify oder Amazon Music, werden die zugehörigen Informationen wie Albumcover oder die Fortschrittsleiste ebenfalls mit übertragen.

UNDOK-App

Die kostenlose UNDOK-App für Android und iOS bietet eine schlichte, übersichtliche Gestaltung und ist in drei Spalten unterteilt. In der mittleren (Abbildung links) ist zu erkennen, was aktuell läuft. Über den linken Bereich „Quelle“ ist der zügige Wechsel zwischen den verschiedenen Abspielmodi möglich, während die Gestaltung bzw. der Funktionsumfang der rechten Spalte von der gewählten Eingangsquelle abhängt. Im DAB+ Modus erscheint dort beispielsweise die komplette Senderliste. Zu den Systemeinstellungen (Abbildung rechts) können Nutzer über das Drei-Punkte-Symbol in der oberen rechten Ecke gelangen. Dort lassen sich u. a. die Spracheinstellungen, der Sleeptimer und der Equalizer finden.



Quelle: Satvision

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