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Dreambox Two Ultra HD im Exklusiv-Test

Nach langem Warten geht die Dreambox Two in die Serienproduktion und soll nach letzten Informationen von Dream Property Anfang September endlich auf den Markt kommen. Wir haben vorab exklusiv ein finales Serienmodell testen können und berichten, was der Linux-Receiver mit Twin-DVB-S2X Tuner außer linearem TV sonst noch kann und wie es funktioniert. Die Box punktet neben einer CI-Schnittstelle und einem Abokartenleser für verschlüsselte Programminhalte mit der Verfügbarkeit von Video-on-Demand-Diensten wie Nettlix, Amazon Prime und Disney+. In das beliebte Multimediacenter Kodi kann die 4K-Neuheit via CoreELEC ebenso gebootet werden. Wie das funktioniert und was die Box in puncto Leistung, Bedienung, VoD, Aufnahmen und Pay-TV in der Praxis wert ist, haben wir exklusiv und ausführlich getestet.

 

Die neue Dreambox Two kommt mit der neuen Bluetooth-Fernbedienung für 289,– Euro auf den Markt. Mit der Standard IR-Fernbedienung soll die Linux-Box etwa 10,– Euro weniger kosten. Ob Dream Property ebenso eine Combo-Variante für den Empfang von Kabel-TV und terrestrischem Antennenfernsehen DVB-T2 HD geplant hat, verraten wir in unserem exklusiven Test. Welche Unterschiede zur bereits erhältlichen Dreambox One Ultra HD bestehen, geben wir darin ebenfalls zum Besten. Einen Überblick über die zum Testzeitpunkt bereits vorhandenen Streamingdienste wie DAZN, Netflix, Prime, Disney+ und Co. liefern wir ebenfalls.

  

Hardware und Ausstattung

Anders als noch bei den vorherigen Dreamboxen DM900 ultra HD und DM920 ultra HD setzt Dream bei seiner neuesten Dreambox-Gemeration, namentlich der Dreambox One und Two auf Amlogic- anstelle von Broadcom-Chipsätzen. Der bei der Two verbaute Amlogic-Chip S922X bringt es auf sechs Kerne und 53.000 DMIPS Leistung. Der Flashspeicher beträgt satte 16 Gigabyte für VoD-Anwendungen und mehr und als RAM-Speicher stehen zwei Gigabyte zur Verfügung. In unserem Test prüfen wir, inwieweit sich diese leistungsstarke Hardware auf die Performance auswirkt. Darüber hinaus nehmen wir auch das Gehäuse und die Materialverarbeitung unter die Lupe. Eine Innenansicht unter die Haube des smarten Twin-Sat-Receivers findet sich in unserem exklusiven Vorab-Test der Dreambox Two in der Juni-Ausgabe 06/2020.

 

Hardware und Anschlüsse

Neben dem bereits erwähnten Turbo-Chip von Amlogic punktet die UHD-Box mit der Unterstützung von HDR10 und HLG, integriertem WiFi der Standards 802.11 a/b/g/n/ac (2x2 MIMO) sowie mit Bluetooth 5.0. Als weiteres Plus kann das 1,6“-Farbdisplay genannt werden. USB 2.0 und 3.0 stehen ebenfalls zur Verfügung. Schnittstellen sind bei der Dreambox Two für USB 2.0 und 3.0, Gigabit-LAN, HDMI 2.0, eine SD-Karte sowie optisches S/PDIF gegeben. Der Twin-Sat-Tuner verfügt über Multistream und S2X-Modulation.

 

Perfomance

Auf die Performance gehen wir in unserer ausführlichen Review ebenfalls ein und messen dabei neben der Temperaturentwicklung im Dauerbetrieb ebenso die Umschaltzeiten beim linearen Fernsehen, prüfen die Bediengeschwindigkeit und halten nach, wieviel Strom die Box im Betrieb und im (Deep-)Standby verbraucht.

 

Aufnahmen und PayTV

Im Test prüfen wir die PVR-Funktionen der Box und erläutern, inwieweit sich Aufnahmen zur Bearbeitung am PC exportieren lassen. Des Weiteren prüfen wir in unserem Modulcheck, welche altrnativen Module geeignet sind, um offizielle Abokarten in der Dreambox Two restriktionsfrei zu betreiben.

 

Linux Komfort

Die Box bietet den üblichen Linux-Komfort und damit zahlreiche Möglichkeiten den Funktionsumfang kostenlos zu erweitern. Im Test gehen wir auf interessante Plugins ein und testen beispielsweise die HbbTV-Funktion und geben ein Beispiel für eine kostenlose Schnittfunktion zur Bearbeitung von Aufnahmen auf der Box. Zu den weiteren praktischen Funktionen der Two gehören beispielsweise Mediaplayer oder die Möglichkeit IPTV via Stalker-Plugin anzuschauen.

 

Dreambox Two Ultra HD - Front

Die Front ist wie schon bei der One zweigeteilt. Links ist ein Schlitz zu erkennen, der linker Hand den SmartCard-Reader und rechter Hand den SD-Kartenleser aufweist. Rechts ist das 1,6"-LC-Farbdisplay integriert, das unter anderem Sender und Menüpunkte anzeigt. Es löst mit 240 × 80 Pixeln auf und ist aufgrund der Größe aus Sofa-Entfernung weniger gut ablesbar. Auf der Gehäuseoberseite vorne rechts befindet sich als einziges (frontseitiges) Nahbedienungselement eine Standby-Taste.

 

Dreambox Two Ultra HD - Fernbedienung

Die Dreambox-Fernbedienung, die bereits bei der Dreambox One zum Einsatz kommt, beherrscht Bluetooth und verfügt über eine ordentliche Reichweite und gute Genauigkeit. Die nicht beleuchteten Tasten besitzen einen guten Druckpunkt und sind ausreichend kontrastreich beschriftet. Der Signalgeber besteht aus Kunststoff, liegt angenehm in der Hand und ist einwandfrei verarbeitet. Die Reichweite beträgt locker sieben Meter ohne direkten Sichtkontakt zur Box. Mit den Farbtasten können Menü-Shortcuts oder Funktionen wie HbbTV („Red Button“) aufgerufen werden.

 

Dreambox Two Ultra HD - Rückseite

Die Rückseite ist im Gegensatz zum bereits getesteten Vorserienmodell schwarz. Die Schnittstellen umfassen den oben zentral angebrachten CI-Schacht, Anschlüsse für Gigabit-Ethernet, optisches S/PDIF, HDMI 2.0, USB 2.0 und 3.0 sowie für das externe 12 V-Netzteil. Ein Netzschalter ist rechts vorhanden, der fest verbaute Twin-DVB-S2X-Tuner links. Wird ein CI-Modul eingesetzt, sind flache HDMI-Kabel (ohne Schraube) erforderlich.

 

Dreambox Two Ultra HD - Kanalliste

Die Kanalliste bietet auf der rechten Seite nähere Informationen zum laufenden Programm. Darunter wird angezeigt, welche Sendungen im Anschluss auf dem ausgewählten Kanal folgen. Mit alternativen Skins ist ein Vorschaufenster für das laufende Programm einstellbar.

 

Dreambox Two Ultra HD - Netflix

Die VoD-Dienste sind optisch gelungen und lassen sich zügig bedienen. Es werden die auch von der App bekannten Kategorien inklusive „Weiterschauen“ angezeigt und bei Auswahl etwa einer Serie erscheint eine Seite mit näheren Informationen und den verfügbaren Staffeln.

 

Dreambox Two Ultra HD - Plugin Browser

Der Plugin Browser beim GP 4.1 zeigt Erweiterungen wie die VoD-Dienste DAZN, Prime und Co. und bietet Zugriff auf weitere nützliche Features wie VPN Zerotier für den direkten Zugriff auf die Box oder das Mediaportal für Streaming-Plattformen wie TVNOW, TuneIn, Netzkino und mehr.

 

Dreambox Two Ultra HD - dream Player

Tablet-PC und Smartphone; Version 9.1.2 mind. Android-Version 4.1. Die App „dream Player“ ermöglicht unter anderem die Wiedergabe von SD- und HD-Sendern und zeigt Programminformationen zu aktuellen TV-Sendungen auf dem Mobilgerät. Einen EPG mit Vorschau liefert die dazu passende App „dream EPG“. Für mobile iOS-Endgeräte eignen sich beispielsweise die kostenlose App „e2Remote Lite“ oder die für 7,99 Euro verfügbare „e2Remote Pro“. Mehr zu Streaming-Apps für Linux-Receiver findet sich in der SATVISION 05/2019 und online auf satvision.de.

 

 

 

 

Quelle: Satvision

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