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Dreambox DM920 ultraHD und Vu+ Uno 4K SE in der Preview

Es ist fast zwei Jahre her, als mit der Vu+ Solo 4K der erste Linux-Receiver mit UHD-Auflösung auf den Markt gekommen ist. Seither haben neben Vu+ noch andere Linux-Schmieden 4K-Set-Top-Boxen angekündigt und auf den Markt gebracht. In diesem Herbst erwarten uns mit der Dreambox DM920 ultraHD und der Vu+ Uno 4K SE noch zwei echte Schmuckstücke. Die DM920 ultraHD ist überhaupt erst die zweite 4K-Box von Dream Property und hat gegenüber der DM900 ultraHD einige Neuerungen und Verbesserungen zu bieten. Bei der Vu+ Uno 4K SE handelt es sich um die Special-Edition der von uns bereits getesteten Vu+ Uno 4K, die ebenfalls einige Extras und neue Features an Bord hat. Wir haben die beiden Linux-Empfänger vorab in Augenschein genommen und verraten, welche Ausstattung und Besonderheiten sie zu bieten haben.

 

Dreambox DM920 ultraHD – Front

Die neue DM920 ultraHD sieht der DM900 zum Verwechseln ähnlich und auch die Maße sind nahezu identisch. Einen markanten Unterschied gibt es dann aber doch: Während die DM900 lediglich einen Common-Interface-Steckplatz besaß, bietet die DM920 derer gleich zwei. Diese verbergen sich wie ein USB-3.0-Anschluss und ein SD-Kartenleser hinter der linken Frontklappe. Auf der rechten Seite dominiert das farbige Farb-Display mit einer Diagonale von drei Zoll (ca. 7,5 cm).

 

Dreambox DM920 ultraHD – Anschlüsse

Die Rückseite der neuen Dreambox wirkt trotz der kompakten Abmessungen aufgeräumt und nicht überfrachtet. Die zwei Steckplätze für Plug&Play-Tuner befinden sich auf der linken Seite. Rechts ist der vergrößerte Einschub für Wechselfestplatten der Größe 2,5 Zoll angebracht. In der Mitte befinden sich ein Netzschalter und die übrigen Anschlüsse – unter anderem je ein HDMI-Ein- und -Ausgang.

 

Vu+ Uno 4K SE – Front

Im Gegensatz zur Vu+ Uno 4K ist die Special-Edition etwas breiter und tiefer, dafür aber flacher gebaucht. Größter Unterschied auf der Vorderseite ist das 2,4-Zoll-Farb-Display, das in der Diagonale gut sechs Zentimeter misst. Anschlüsse oder CI-Einschübe sind wie bei der Vorversion auf der Frontseite nicht zu finden. Auf der linken Seite zeigt eine Status-LED den Betriebszustand der 4K-Box an.

 

Vu+ Uno 4K SED – Anschlüsse

Die Rückseite bietet alle Anschlüsse und Steckplätze der Vu+. Links befindet sich der einzelne Plug&Play-Steckplatz für (FBC-)Tuner. Die Anschlussmöglichkeiten wie USB 3.0 und HDMI (in & out) verteilen sich in der Mitte. Rechts sind auf relativ geringem Raum der CI-Steckplatz, der Kartenleser und die Schublade für 2,5-Zoll-Wechselfestplatten installiert. Ein Netzschalter befindet sich ganz rechts.

 

 

 

 

 

Quelle: Satvision

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