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02.05.22

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AVM FRITZ!DECT 302 im Test

In Zeiten steigender Energiepreise und voranschreitender Inflation sind simple Einsparmöglichkeiten von besonderem Interesse. Der smarte Heizkörperregler FRITZ!DECT 302 von AVM bildet hierfür das ideale Hilfsmittel, da er in der Lage ist, automatisch und präzise die Raumtemperatur den eigenen Bedürfnissen und äußeren Gegebenheiten anzupassen. Die Steuerung erfolgt dabei in erster Linie über die fünf Nahbedienungstasten, die das gut ablesbare und stromsparende E-Paper-Display an der Oberseite des Geräts umgeben. Alternativ steht eine Smartphone-App zur Verfügung, die eine Bedienung aus der Ferne z. B. von unterwegs aus ermöglicht. Der FRITZ!DECT 302 setzt auf den energieeffizienten Funkstandard DECT ULE, der für eine hohe Langlebigkeit der drei beiliegenden AA-Batterien sorgen soll. Die von AVM bekannten regelmäßigen Updates runden das exzellente Gesamtpaket ab und machen den für 69,- Euro angebotenen Heizkörperregler zur idealen Ergänzung des intelligenten Eigenheims.

Der smarte Heizkörperregler ist mit Abmessungen von 5,1 x 5,1 x 9 Zentimetern (B x H x T) in etwa so groß wie ein handelsüblicher Thermostat. Das weiße Kunststoff-Gehäuse ist sauber und robust verarbeitet. Auffälligstes Merkmal bildet das große, schwarz-weiße E-Paper-Display an der Oberseite, welches von vier Funktions- sowie einer Menütaste umgeben ist. Damit lässt sich u. a. die Temperatur regulieren sowie die Boost- und die Frostschutzfunktion aktivieren. Verschiedene Symbole informieren zudem über die Funkverbindung, einen niedrigen Batteriestand oder eine voreingestellte Zeitschaltung. Neben der Nahbedienung ist die Steuerung auch per App oder über einen smarten Funktaster wie dem FRITZ!DECT 440 möglich. Das Batterie-Schubfach ist an der Unterseite zu finden, welches Platz für die drei im Lieferumfang enthaltenen AA-Batterien bietet. Die silberfarbene Überwurfmutter liegt hinten und dient zur simplen Montage des Reglers an einen kompatiblen Heizkörper. Im Vergleich zu seinem Vorgänger FRITZ!DECT 301 unterscheidet sich das aktuelle Modell vor allem in optischer Hinsicht; so waren die fünf Tasten dort noch separat im unteren Bereich der Frontseite angebracht, wodurch sie klar sichtbar hervorstachen. Außerdem bestand damit noch nicht die Möglichkeit, sich auf dem E-Paper-Display einen eingestellten Wochenzeitplan und den Temperaturverlauf anzeigen zu lassen. Für den Betrieb ist aber leider weiterhin zwingend eine Fritzbox mit DECT-Basis erforderlich, wie die FRITZ!Box 7590 AX oder die FRITZ!Box 6690 Cable.

Welche weiteren Bedienoptionen der Heizkörperregler über die Nahbedienungstasten sowie über die App bietet, mit welchen Ventilen er kompatibel ist, ob er in der Lage ist, ein geöffnetes Fernster automatisch zu erkennen und wie die Einrichtung vonstattengeht, erfahren Sie in unserem übersichtlichen Testbericht.



AVM FRITZ!DECT 302 – FRITZ!DECT 302

Der smarte Heizkörperregler FRITZ!DECT 302 besitzt an der rechteckigen Oberseite ein großes, gut ablesbares E-Paper-Display, welches vornehmlich über die aktuelle Raumtemperatur und verschiedene Funktionen wie z. B. die Urlaubsschaltung informiert, sofern diese aktiviert wurde. Die vier Funktionstasten sind zusammen mit der unscheinbaren Menütaste um das Display herum angeordnet und bieten allesamt einen festen Druckpunkt.


AVM FRITZ!DECT 302 – Web-Interface

Das Web-Interface von AVM ist über die URL http://fritz.box oder die eigene IP-Adresse zu erreichen. Zur Steuerung des FRITZ!DECT 302 wird der Heizkörperregler unter dem Menüpunkt „Smart Home  Geräteverwaltung“ ausgewählt. Dort lassen sich die vielen verschiedenen intelligenten Funktionen nutzen bzw. anpassen. Dazu gehören die Zeit- und Urlaubsschaltung, die Empfindlichkeit der Fenster-auf-Erkennung und die Tastensperre.


AVM FRITZ!DECT 302 – FRITZ!App Smart Home

Die Smart Home von AVM ist wie gehabt kostenlos für Android und iOS erhältlich. Zur Anmeldung ist im Menü das FRITZ!Box-Kennwort (nicht der WLAN-Schlüssel) des verbundenen AVM-Routers einzugeben. Der FRITZ!DECT 302 erscheint dabei automatisch in der folgenden Ansicht, sofern er mit dem Router gekoppelt wurde. Über die App haben Nutzer die Möglichkeit, die Temperatur festzulegen, den Temperaturverlauf einzusehen, den Namen des Geräts zu ändern und den Batteriestand abzurufen.



Quelle: Areadvd
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